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Projekt "Bienenfreundliche Stadt" Ebersbach-Neugersdorf

Ziel ist es, Ebersbach-Neugersdorf zu einer Bienenfreundlichen Stadt zu entwickeln. Ökologie, Umweltbildung und bürgerschaftliches Engagement werden dabei verbunden. Dies geschieht durch das Anlegen von Bienenweiden, generationenübergreifende Umweltbildung, Arbeit mit Schulen und Kindern, Stadtimkern und weitere Aktivitäten. Zur Bienenfreundlichen Stadt Ebersbach-Neugersdorf zählen somit verschiedene Komponenten, wie z.B. die Bienenweide mit verschiedenen Angeboten für Kindergruppen und Schulklassen, (Neu-) Imkerkurse, der Oberlausitzer Bienenfachtag, das Honigfest, sowie die Beratung zu bienenfreundlicher Bepflanzung mit unserem Trachtpflanzenkalender. Nicht zu vergessen: der beliebte Stadthonig „GoldKind“.

Folgende Fakten hat dieses Projekt entstehen lassen: Die Zahl der Bienen verringert sich weltweit, welches eine Bedrohung für unser Ökosystem ist. Zum einen durch die Varoa-Milbe zum anderen durch den Rückgang sog. Bienenweiden, wo die Bienen für den Winter ausreichend Nahrung finden können. Zudem sinkt die Zahl der Imker, da kein Nachwuchs nachrückt. Hinzu kommt, dass Kinder & Jugendliche zusehends Bildungsdefizite im Wissen um Natur & Umwelt haben. Auch mangelnde soziale Kompetenzen, die im späteren Leben unabdingbar sind, sind hier zu nennen. Pfiffige Ideen zur Leerflächenrevitalisierung mit ökologischen, kreativen, sinnvollen Ansätzen werden mehr denn je gebraucht. 

Mehr Informationen finden Sie unter: www.lebenstraeume-verein.de/bienenfreundliche-stadt/

Oberlausitzer Zukunftskonvent

Das Bündnis Zukunft Oberlausitz ist eine Initiative von unterschiedlichen Menschen - Unternehmern, Politikern, Wissenschaftlern, Künstlern, Zukunftsdenkern, Kreativen, Ideenentwicklern, Kritischen, Humorvollen, Flexiblen und Interessierten allgemein. Es ist keiner Partei oder Religion verpflichtet; jedoch aufgeschlossen für weiter- und konstruktiv denkende und handelnde Menschen, die sich für die Region auf unterschiedlichste Weise engagieren. Es geht davon aus, dass uns miteinander auch hier in der Oberlausitz eine zukunftsoffene kreative Atmosphäre gelingen kann, wie sie bisher eher in Städten wie Dresden oder Berlin zu finden ist. Denn das ist es, was junge gebildete Menschen anzieht.
Wie kam das alles?
Begonnen haben wir als 2 Zellen im Jahre 2009: einmal im Landkreis Görlitz (Wir Oberlausitzer! Zukunft vor Ort) und einmal im Landkreis Bautzen (Extend 2011); da ahnten wir noch nichts voneinander. Und wie das Leben so spielt - trafen die 2 Zellen im April 2011 auf einer Zukunftswerkstatt aufeinander und wurden zu einer gemeinsamen, sich verbunden fühlenden Initiative: das "Bündnis Zukunft Oberlausitz" begann zu pulsieren und zu kreativem Leben zu erwachen.
Aus diesem Netzwerk wuchsen neue Impulse und Pflänzchen. Der Zukunftskonvent wurde geboren. Das heutige Netzwerk des Bündnisses umfasst an die 900 Menschen und der Zuspruch ist bislang ungebrochen. Die Stadt Ebersbach-Neugersdorf ist im Rahmen einer Förderung über die Demografierichtlinie des Freistaates Sachsen Kooperationspartner. 
Die Zukunft will gestaltet werden - durch Initiative, Begeisterung und Verbundenheit. Fühlen Sie sich herzlich eingeladen, mit Ihren Potenzialen mitzuwirken.
Eine Vielzahl von Veranstaltungen wurde bereits durchgeführt. U.a. der Zukunftskonvent auf Schloss Rammenau oder im Kretscham Niederoderwitz, die PlanBar in Ebersbach-Neugersdorf, Zukunftsbrunch auf Schloss Sornßig und verschiedene Zukunftswerkstätten.

Weitere Informationen können Sie hier nachlesen bzw. sich per Videoimpressionen anschauen: www.zukunft-oberlausitz.com

"Engagierte Stadt" Ebersbach-Neugersdorf

Unsere Stadt hat sich auf Initiative des LEBENs(T)RÄUME e.V. am Programm „Engagierte Stadt“ beworben. Sie zählt zu den 50 ausgewählten Orten in Deutschland, in denen das bürgerschaftliche Engagement in den kommenden drei Jahren eine ganz besondere Rolle spielen wird. Die Teilnahme an dem Programm ist mit jeweils bis zu 50.000 Euro dotiert.
Die Besonderheit an diesem Programm ist, dass diese Fördermittel nicht in einzelne Leucht-turmprojekte fließen, sondern ausschließlich in den Aufbau von Kooperationen und Netzwerken vor Ort. Dabei geht es, um die Entwicklung von dauerhaften Strukturen, an denen die Kommunen, die gemeinnützigen Organisationen und die Wirtschaft gemeinsam beteiligt sind. Es wird neben den Fördergeldern auch verschiedene und vielseitige Beratungen und Begleitungen durch die Programmpartner geben, wie Bundesweite Netzwerktreffen, Webinare, Themen- und Methodenworkshops.

Die „Engagierte Stadt“ ist eine gemeinsame Initiative der Bertelsmann Stiftung, der BMW Stiftung Herbert Quandt, des Generali Zukunftsfonds, der Herbert Quandt-Stiftung, der Körber-Stiftung, der Robert Bosch Stiftung und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Gemeinsam wollen sie nicht nur die kommunale Infrastruktur für Engagement stärken, sondern dabei auch neue Formen der strategischen Zusammenarbeit erproben: Das gilt für die innovative Kooperation von Stiftungen und öffentlicher Hand ebenso wie für die Zusammenarbeit der Förderer mit den lokalen Engagement unterstützenden Einrichtungen. Bewerben konnten sich zivilgesellschaftliche Organisationen aus Städten und Gemeinden zwischen 10.000 und 100.000 Einwohnern.

Bis Ende 2017 sollen alle Vereine und Engagierten in Ebersbach-Neugersdorf davon profitieren – durch Aktionen, Veranstaltungen und Zukunftstage für das Engagement.

Mehr dazu hier: www.lebenstraeume-verein.de/startseite/engagierte-stadt/

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